| Das war der Denkansatz für den Versuch. Ich wollte 2 parallele 9N Motoren im Sinne einer parallelgeschalteten verteilten Wicklung auf einem 18N Stator wickeln und diesen nebenbei mit der Halbachglocke kombinieren.
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Hier habe ich noch ein Bild vom 18N12P -Ditto mit verteilter Wicklung, dessen Daten für einen Vergleich mit der Halbachvariante in Frage kommen. | |
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Zweiter Vergleichskandidat ist der konventionelle 18N20P aus den Picodirektantriebsversuchen. | |
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hier nochmal ein Bild von der Halbachglocke aus dem 9N-Halbach - Versuch mit einem nackten 18N Stator drinn. | |
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Ein Bild aus der Bewicklungsphase. 4 der 6 Drähte sind schon drauf. Im nächsten Bild dann der voll bewickelte Stator. |
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Der erste Test nährte die Vermutung, daß ein Wickelfehler im Spiel sein müßte-ca. 7,5 A Ruhestrom schienen eindeutig dafür zu sprechen. ich habe die Drähte auseinandergenommen und es ergibt sich-immer an 2s- folgendes Bild: jeder der beiden gekoppelten Motoren für sich: Leerlaufstrom :1,75A beide Motoren parallel angeschlossen: Leerlaufstrom: 7,5A
also mehr als das 4-fache bezogen auf die beiden einzelnen Motoren bzw.
Somit ist diese Konfiguration praktisch nicht verwertbar, aber wenigstens ein Beweis der Theorie. ERGO: die reihengeschalteten Wicklungen parallel geschaltet =Stromerhöhung um den Faktor 8 . Ohne eine entsprechende Anpassung der Windungszahlen (vgl. hier) ist die hier getestete Variante praktisch nicht nutzbar. |
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Also habe ich die Wicklungen der beiden Motoren testweise wieder in Reihe geschaltet-
das Schema ist jetzt AaBbCcAaBbCcAaBbCc- also wieder die verteilte 9N12P -Bewicklung für den 18N-Stator
und siehe da:
0,75A leerlaufstrom - ganz wie zu erwarten. Das war der schlüssige Beweis, daß einerseits das Wickelschema und andererseits die auf dieser Seite dargestellten Änderungsverhältnisse richtig war. |
Fazit:
Die theoretisch beschriebene Variante von Parallelspulen auf einem Stator ist lauffähig realisierbar, in der hier verwendeten Konfiguration jedoch nicht praktisch verwertbar.