Allem sei vorangestellt:
Die Verwertung der Inhalte dieser Website geschieht stets auf eigenes Risiko und eigene Gefahr!
Die Seite dreht sich primär um das "Wie?" des hobbymäßigen Aussenläuferotorenbauens, weniger um das "Warum?".
In den letzten 7 Jahren - also seit dem ersten Webauftritt von "powerditto" - hat sich sehr viel auf dem Gebiet der bürstenlosen (Flug)modellantriebe getan.
Die einstige "Selbstbauszene" ist derzeit nahezu nicht mehr existent.
Beim Umbau der Seite wurde Augenmerk darauf gelegt, die herstellerbezogenen Inhalte zu entfernen und nur noch die Basics des "Wie?" darzustellen.
Im Übrigen hat sich persönlicher Hobbyschwerpunkt in den letzten Jahren mehr und mehr zum elektrischen Speedfliegen bewegt.
Diese Website ist meine private Sammlung von mir im Rückblick erhaltenswert Erscheinendem zum Themenkreis der bürstenlosen Selbstbau-Aussenläufermotoren.
Der Leser sollte immer davon ausgehen, daß hier ganz empirisch beim Bauen gewonnene Erkenntnisse und daraus gezogene Schlußfolgerungen ohne jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit oder Aktualität abgelegt wurden!
Insbesondere für die Folgen etwaiger Fehler in den einzelnen Beschreibungen und Darstellungen sowie für die sich evtl. ändernden Inhalte von gesetzten Links übernehme ich natürlich keinerlei Haftung.
Dafür gibt es ausreichend Quellen mit entsprechendem wisssenschaftlichen Hintergrund.
Nicht behandelt werden hier deshalb die allgemeinen Funktionsprinzipien der bldc- Motoren und der zugehörigen Steller oder Regler.
Für den Einstieg in die Materie gibt es die Brushlessfibeln 1-3 von Ludwig Retzbach und weitere Hinweise auf der Linkseite.
Das Angebot an preiswerten Kaufmotoren nahezu aller Größen- und Leistungsklassen ist inzwischen sehr breit geworden.
Vor allem die aktuellen Entwicklungen bei den besseren "China-Motoren" machen das rein aus Kostengründen motivierte Selberbauen solcher Motoren überflüssig.
Laufwerksmotoren wie Ditto, Colorado, die 227er oder die Druckerstatorumbauten sind für Interessierte dennoch nach wie vor sehr gute Einstiegsprojekte!
Der Erfolg ist bei diesen einfachen Motoren nahezu garantiert und man erlangt bei ihrem Bau gleichzeitig die nötigen Fähigkeiten,
um auch anspruchsvollere Projekte mit der Aussicht auf Erfolg angehen zu können.
Alle hier aufgezeigten Wege sind aber grundsätzlich auch nutzbar, um die gute mechanische und elektrische Grundlage vieler angebotener
Fertigmotoren der unteren und mittleren Preisklasse durch ein "Bewicklungstuning" wirklich auszunutzen, da in der Regel an dieser Stelle kommerziell bedingt
die größten Einsparungen (stark erhöhter Aufwand an Handarbeit) vorgenommen werden.
Sparen kann man beim Selbermachen ganz sicher nicht mehr und so werden wohl die Freude und der Stolz am Selbstgebauten mehr und mehr in den Vordergrund rücken.
Somit geht der zuletzt mehrfach erhobene Vorwurf einer möglichen kommerziellen Ausrichtung nun wieder zu 100% ins Leere.
Ende letzten Jahres habe ich daher auch die Thematik meiner Hauptseite powercroco.de entsprechend verändert.

Die alte "Powerditto"-Domain bietet eine gute Möglichkeit, einiges historisch gesehen erhaltenswerte aus der Hochzeit der Motorenbastelei noch ein bissel aufzuheben.
Allen Mitstreitern und Gastautoren, die in der Vergangenheit das Wachsen von "Powercroco" und "Powerditto" mit dem zur-Verfügung-stellen von Untersuchungsergebnissen und Bauberichten unterstützt haben,
möchte ich an dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank aussprechen.
Besonders hervorheben möchte ich hierbei Helmut Schenk, Christian Lucas, Wolfgang Planer und Martin Götzenberger.
Dr. Ralph Okon
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