Kupferdichte am 18N Stator
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Die Wicklung des 18N16P Monsterditto 1 hatte 18Wd mit Kupferdraht 0,5mm |
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Beim Monsterditto 2 (Stator rechts im Bild) waren es dann schon 14Wd mit 0,67er Kupferdraht je Zahn |
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Das ist der Einfach_18N20P mit 15Wd 0,65er Draht. |
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Das Monster 3 hatte 12 Wd mit 0,71er Draht je Zahn. Eine 13. Wd hätte unter Umständen noch in die Nuten gepasst, aber ich hatte damals noch nicht Vertrauen zu meiner Wickeltechnik |
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Hier wurden für die Monstervariante Nr. 4 je Zahn 10 Wd mit 0,8er Draht gewickelt. Das Bild zeigt, dass fast kein freier Platz mehr zu erkennen ist. Realisierbar war die Wicklung nur dergestalt, daß in der oberen Lage die Windungen der nebeneinanderliegenden Zähne quasi verzahnt aufgebracht worden sind. Die untenstehende Tabelle zeigt, daß das Monster 4 etwa 25% mehr Kupfer im Stator hat, als das Monster 1 Dafür nehme ich den etwas "unaufgeräumten" Anblick der Wicklung gern in Kauf. |
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Das sind jetzt 11 Wd 0,8er Draht auf einem Einfach-18N, testweise 1 Phase aufgewickelt. |
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Die nächste Steigerung: 9 Wd 0,85. Es geht! Leider mußte ich diese Wicklung nach Aufbringen der 2. Phasenhälfte wegen eines Statorschlusses
wieder abgewickeln. Die Kupfermenge dieser Wicklung war gegenüber den Anfängen meiner Monsterwickelei um über 50% erhöht.
Dem Wirkungsgrad kommt es auf jeden Fall zu Gute. Für den Hubi habe ich inzwischen tatsächlich 8Wd mit 0,91 im Stator unterbekommen. Das war aber eine böse Fädelei! |
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Zusatz vom 04.11.2004: Es geht immer noch etwas. Dieses Bild zeigt den 14 x0,71er 18N Dittostator. Damit sind 199,44 mm2Kupfer in den Nuten verschwunden. Das bedeutet eine nochmalige Steigerung um fast 10%! Als Fazit zeichnet sich ab, daß mit einer 2 x0,71er Bifilarwicklung ein 7-Winder mit ausgezeichnetem Füllgrad realisierbar ist. Andererseits rückt die Realisierung einer 13 x 0,75er Bewicklungsvariante in greifbare Nähe. Damit könnte der Füllgrad erstmals die 200mm2-Grenze überschreiten. |
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Zusatz vom 15.08.2005
Im Zuge der Weiterentwicklung des Kuni-Godzilla habe ich mich nochmal über den 9N-Dittostator hergemacht, um sehen, ob der Füllgrad weiter zu steigern wäre.
Noch dickerer Draht muß dann vollständig gefädelt werden. |
Im der folgenden Tabelle habe ich die in 2 Lagen realisierbare Wicklungszahl und den daraus resultierenden Kupferquerschnitt im Stator am 9N Dittostator dargestellt.
Drahtquerschnitt x gewickelte Drähte x Zahl der bewickelten Zähne x 2(beide Seiten)
wieviel mm2 Kupfer im Stator eingebracht worden sind.
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9N 36,5mm |
in 2 Lagen gewickelt |
Cu- Querschnitt |
||
|
Ø Draht |
Wd realisiert |
eine Wicklung |
Motor ges. |
|
|
[mm] |
Stck |
[mm2] |
[mm2] |
|
|
0,5 |
20 |
3,93 |
70,74 |
getestet |
|
0,56 |
19 |
4,68 |
84,24 |
standard9N |
|
0,65 |
17 |
5,64 |
101,52 |
getestet |
|
0,71 |
15 |
5,94 |
106,92 |
super9N II |
|
0,75 |
14 |
6,19 |
111,42 |
empirisch |
|
0,8 |
13 |
6,53 |
117,54 |
Super9N IV |
|
0,91 |
11 |
7,15 |
128,7 |
Godzilla 9N |
|
1,2 |
8 |
9,05 |
162,9 |
für Kunigodzilla |
|
1,35 |
7 |
10,02 |
180,36 |
Testwicklung |
|
18N 36,5mm |
in 2 Lagen gewickelt |
Cu- Querschnitt |
||
|
Ø Draht |
Wd realisiert |
eine Wicklung |
Motor ges. |
|
|
[mm] |
Stck |
[mm2] |
[mm2] |
|
|
0,5 |
21 |
4,12 |
148,32 |
(testwicklung) |
|
0,56 |
17 |
4,19 |
150,84 |
(testwicklung) |
|
0,6 |
17 |
4,24 |
152,64 |
(Ditto 1) |
|
0,65 |
15 |
4,98 |
179,28 |
(einfach18N20P) |
|
0,71 |
(04.11.2004) 14 |
5,54 |
199,44 |
(7,5mm 18N) |
|
0,75 |
11 |
4,86 |
174,96 |
empirisch |
|
0,8 |
10 |
5,03 |
181,08 |
(Monster 4) |
|
0,85 |
9 |
5,11 |
183,96 |
Übermonster |
|
0,91 |
8 |
5,2 |
187,2 |
Übermonster II |
|
1,0 |
6 |
4,71 |
169,56 |
testwicklung |
|
1,06 |
5 |
4,41 |
158,76 |
mein 3x |
|
1,2 |
4 |
4,52 |
162,72 |
3x micha |
Fazit:
Es ist gut möglich, daß andere besser wickeln können als ich.....aber wenigstens die Grundrichtung sollte klar zu sehen sein.
Ungeübte Wickler sollten von den hier genannten Windungszahlen besser 1-2 abziehen, um Mißerfolgserlebnissen vorzubeugen.
Damit ist beim 18N grundsätzlich ein höherer Wirkungsgrad als beim 9N erreichbar.
- die Kühlung verschlechert sich
- unter Umständen ist das Statoreisen bereits bei einem niedrigeren Füllgrad bereits so übersättigt, daß nur noch eine unterproportionale Leistungssteigerung erfolgt.